MATTHEW GOODHUE spricht mit WOE – Exclusive Interview über Trauer und visualisiert sie auf Film

Ein detaillierter Einblick in die Entstehung von WOE in diesem exklusiven Interview mit Autor/Regisseur MATTHEW GOODHUE.

Ein Grübeln über Trauer. Ein Blick auf Charaktere mit Kommunikationsunfähigkeit. Charaktere in ihrem eigenen Headspace. All dies sind Elemente, die visuell auf dem Bildschirm nur schwer zum Leben erweckt werden können. Aber genau das tut MATTHEW GOODHUE mit dem gruseligen Thriller WOE.

Geschrieben und inszeniert von MATTHEW GOODHUE und mit Adam Halferty, Jessie Rabideau, Ryan Kattner und James Russo, ist WOE die Geschichte eines Bruders und einer Schwester, die ein Jahr nach dem Tod ihres Vaters auf ein Geheimnis stoßen; ein Geheimnis, das sie entweder zusammenbringen oder noch weiter auseinanderreißen wird. Charlie lebt im Haus der Familie und führt endlose Reparaturen daran durch. Betty beschließt, das Auto ihres Vaters, das Auto, in dem ihr Vater Selbstmord begangen hat, ohne Charlies Zustimmung zu verkaufen. Sie sind so in ihre eigenen Köpfe verstrickt, dass sie den unheilvollen dunklen Schatten, der sie scheinbar verfolgt, weder sieht noch spürt. Gezwungen, sich einander zuzuwenden und vielleicht ihre Schuld und Schuld beiseite zu schieben und sich ihrer Trauer zu stellen, könnte ihr Onkel Pete die Antworten haben, die sie zum Überleben brauchen?

Ich habe ausführlich mit MATTHEW GOODHUE über das „Making of“ von WOE, die Inspiration, die Visualisierung von „Trauer“, Kinematografie, Schnittherausforderungen, Besetzung, Filmmusik und mehr gesprochen.

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von debbie elias, exklusives Interview, 16. Juni 2021