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  • LYNN ROTH öffnet die Augen und das Herz mit einem Jungen und seinem Hund in „SHEPHERD: THE STORY OF A JEWISH DOG – Exclusive Interview“.

LYNN ROTH öffnet die Augen und das Herz mit einem Jungen und seinem Hund in „SHEPHERD: THE STORY OF A JEWISH DOG – Exclusive Interview“.

LYNN ROTH ist seit mehr als 40 Jahren eine feste Größe auf den großen und kleinen Bildschirmen. Die gläserne Decke als Fernsehautor in Shows wie z Die Helen-Reddy-Show und Liebe, amerikanischer Stil, Produzieren und/oder Schreiben einer Serie wie Die Schnitzeljagd oder Fernsehfilm wie Nur meine Vorstellung, oder Regie bei einem Film wie z Der kleine Verräter, LYNN ROTH hat ihre Stimme bekannt gemacht. Und jetzt, als Autorin/Regisseurin von SHEPHERD: THE STORY OF A JEWISH DOG, spricht sie lauter als je zuvor, aber mit Sensibilität und Fürsorge, die die Augen und das Herz öffnet.

Adaptiert von Roth aus dem gefeierten Buch, Der jüdische Hund , von dem israelischen Autor Asher Kravitz, SHEPHERD: THE STORY OF A JEWISH DOG, gibt uns eine neue Perspektive auf den Holocaust; ein Bericht aus der Ich-Perspektive, gesehen durch die Augen eines Deutschen Schäferhundes namens Kaleb. Ein Hund kennt keine Religion, keine Rasse, keine Ethnizität. Ein Hund versteht nur Freundlichkeit und Liebe, egal aus welcher Quelle. Und das ist eine der größten Lektionen, die man aus dieser Geschichte und diesem Film lernen kann.

Mit August Maturo als ihrer „menschlichen“ Hauptrolle, einem jungen jüdischen Jungen namens Joshua, Ken Duken als SS-Offizier mit einer sanfteren, aber zweideutigen Seite und mehreren Deutschen Schäferhunden, die alle verschiedene Aspekte des jüdischen Hundes „Kaleb“ spielen, liefert Roth eine starke Leistung ab und emotionaler Blick auf Geschichte und Menschheit.

Ich habe in diesem exklusiven Gespräch ausführlich mit Lynn gesprochen, als wir darüber diskutierten, das Buch von Kravitz zu adaptieren, um es nicht nur filmisch zu machen, sondern auch Stimme und Ton zu ändern, wichtige Faktoren angesichts ihres Wunsches, den Film familienfreundlicher zu gestalten, um einen Dialog zu eröffnen und die jüngere Generation den Gräueltaten des Holocaust aussetzen. Sie können Freundlichkeit und Fürsorge in Lynns Stimme spüren, etwas, das sich in jedem Bild des Films widerspiegelt, das wir auf der Leinwand sehen. Dreharbeiten im Spätherbst in Ungarn, Wetter und Topographie wurden zu Faktoren beim physischen Dreh, ebenso wie die Arbeit mit einer überwiegend nicht englischsprachigen Besetzung und Crew, ganz zu schweigen von Kinderdarstellern und Hunden – vielen, vielen, vielen Hunden. Wir reden über alles.

HÖREN SIE ZU. . . .

von Debbie Elias, Exklusivinterview, 18. Mai 2021